Zwei Geologen in der Wüste

Chronologie der Ereignisse

September 1934
Die beiden Jung-Geologen Henno Martin und Hermann Korn lernen sich kennen.
Sie sind Doktoranden bei Prof. Hans Cloos in Bonn. Henno Martin kehrt zu dieser Zeit, nach einem längeren Auslandsaufenthalt, hierhin zurück; Hermann Korn hat zur Beendigung seiner Dissertation von Halle nach Bonn gewechselt, wo seine anderthalb Jahre jüngere Schwester Katharina ebenfalls studiert.

April 1935
Planung einer Forschungsexpedition, die 2½ bis 3 Jahre dauern soll. Anfänglich sind Ost- und Zentralafrika vorgesehen, kurze Zeit später aber wird auf das südwestafrikanische Kaokoveld umgeschwenkt.

Prof. Cloos hat bereits vor dem 1. Weltkrieg als junger Geologe im damaligen Deutsch-Südwestafrika geforscht. Bei einer Besprechung in der Preußischen Geologischen Landesanstalt in Berlin wird Henno Martin von Dr. Heinrich Lotz, der 1908 zur Begutachtung der Diamantenlagerstätte in Lüderitzbucht war, auf das Naukluftgebirge, welches in etwa die Größe des Harzes hat, aufmerksam gemacht.

7. August 1935
Mit dem Dampfer Usambara der Woermann-Linie verlassen Henno Martin und Hermann Korn Nazi-Deutschland. Henno Martin ist zu diesem Zeitpunkt 25, Hermann Korn 27 Jahre alt. Auf der luxuriösen Fahrt entlang der Westküste Afrikas machen sie viele Landgänge (Kanaren, Guinea, Sierra Leone, Ghana, Nigeria).

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Die Usambara, ein Dampfer der Woermann-Linie. Quelle

8. September 1935
Ankunft in Walvis Bay. Entgegen dem Ratschlag, ihre Autos wegen zu schmaler Reifen mit der Bahn transportieren zu lassen, nehmen sie die schwierige Wüstenstraße nach Swakopmund. Sie bleiben ein ums andere Mal stecken.

13. September 1935
Erschöpft in Swakopmund, einige Tage Akklimatisierung. Sie schließen viele Bekanntschaften und machen einen Ausflug zur Robbenkolonie Cape Cross. Dann Weiterfahrt nach Windhoek, dort Anpassung des Lkw und Anhängers an Wüstenbedingungen. Das Kaokoveld bleibt ihnen vorerst verwehrt, die geologische Forschung soll daher im ca. 70x35km großen Naukluftgebirge beginnen.

Oktober/November 1935
Beginn der geologischen Forschungen.
Erstes Zeltbiwak in der ‘Polizeischlucht’ (heute Köcherbaumschlucht) bei Büllsport, am Naukluft-Nordostrand. Ihr Zelt steht neben den Ruinen der alten Polizeistation, die es hier während der Kolonialzeit gab. Weihnachten 1950 kehrte Henno Martin mit Hermann Korns Schwester Charlotte hierhin zurück und holte den rötlichen Marmorstein, der dann auf Korns Grab gesetzt wurde.

Kurze Filmsequenz an der alten Polizeistation (eigenes Werk).

Weitere Stationen während der Forschungsarbeiten:

Farm Urikos (‘Weißquelle’) - heute Tsauchab River Camp
Januar 1936. Die Farmerswitwe Claire Ziegenbein wäscht und bessert die Kleidung der beiden Geologen aus, während sie auf Exkursion sind.


Lage der ehemaligen Farm Urikos in den Naukluftbergen.
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Farm Blässkranz
April/Mai 1936


Lage der Farm Blässkranz in den Naukluftbergen.
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(Aktuell gibt es keinen Tourismusbetrieb auf Blässkranz. Das ehemalige Pächter-Ehepaar Karsten und Yvonne Schwabe führt jetzt das Stay @ Swakop B&B in Swakopmund.)

Farm Ababis (‘Kalebasse’)
September-Dezember 1936. Ausgangspunkt für Exkursionen in die Naukluft und zu Pferd in die Namib, zusammen mit ihrem gemeinsamen Doktorvater Prof. Cloos, der sie dort für vier Wochen besucht.

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Landschaft bei Ababis.
© Bernd Hippe. Quelle


Lage der Farm Ababis in den Naukluftbergen.
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Aufgrund ihrer Forschungen können Henno Martin und Hermann Korn den angesehenen Breslauer Geographen Prof. Erich Obst widerlegen, der eine kommende Austrocknung Südwestafrikas für sehr wahrscheinlich gehalten hatte. Der Expertenstreit gipfelt in einer politischen Intrige, infolge derer die beiden jungen Geologen nicht mehr gefahrlos nach Deutschland zurückkehren können.

Da sich die Forschungsgelder ihrem Ende neigen, müssen sich die zwei nach eigener Erwerbstätigkeit umsehen, was kein allzu großes Problem darstellt, da Geologen für die Suche nach Wasservorkommen gefragt sind.

Ende Mai 1937
Suche nach Turmalinen für eine “Company”, in der Nähe von Usakos, etwa 200km westlich von Windhoek.

Nach seiner Rückkehr aus Südwestafrika veröffentlicht Hans Cloos einen Reisebericht und einen geologischen Kurzvortrag auf Grundlage der Forschungen von Martin/Korn.

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Quelle

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Quelle

September 1938
Alle Welt ist von einem bevorstehenden Krieg überzeugt (Sudetenkrise). Zu dieser Zeit beschließen Henno Martin und Hermann Korn, bei drohender Internierung im wildreichen Wüstencanyon des Kuisebriviers unterzutauchen. Die Ausrüstung ist bereits zusammengestellt.

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Die zerklüfteten Schluchten des Kuisebcanyons, die Gramadullas.
© Matthias Gößmann 2013

1. September 1939
Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Am 4. September entscheidet sich das südafrikanische Parlament für die Teilnahme am Krieg auf britischer Seite. Mitte des Monats beginnt die Internierung von in Südwestafrika lebenden Deutschen, insbesondere der nationalsozialistisch aktiven Personen. So bleiben die beiden davon vorerst verschont, müssen aber ihre Jagdwaffen abliefern. Ihre Arbeit können sie unter Auflagen fortsetzen. Bis Ende 1939 sind 77 Personen interniert, was sich bis zum März 1940 auf 96 erhöht.

April/Mai 1940
Britische Niederlage in Norwegen, deutscher Überfall auf Holland und Belgien. Mit Beginn des Westfeldzugs ändert die Mandatsregierung ihre zurückhaltende Internierungspolitik. Immer mehr Deutsche werden interniert, erst im Gebäude der alten deutschen Funkstation (Klein-Danzig) in Windhoek, dann im neu errichteten Lager Andalusia (heute Jan Kempdorp) in der Nähe des südafrikanischen Kimberley. Bis zum Ende des Krieges werden insgesamt ca. 1.600 Männer interniert. Hermann Korn will flüchten, Henno Martin zögert noch.



Flucht

25. Mai 1940 - Beginn der Robinsonade
Flucht aus Windhoek, mit Hermann Korns Hund Otto, einem Kleinlaster und einem Chevrolet-Personencoupé. Ohne Jagdwaffen, nur mit einer Pistole und einer Schrotflinte. Sie hinterlassen gefälschte Spuren, die auf eine Flucht zum Brandberg hindeuten. Mit Umwegen über Okahandja, Karibib und das Swakoprivier erreichen sie den Kuisebcanyon.

Ende Mai Bezug des ersten Unterschlupfs, des Karpfenkliffs. Die Existenz von Karpfen in den dortigen Wasserkolken ist, entgegen der Darstellung im Buch “Wenn es Krieg gibt, ...”, keine Überraschung mehr. Das war ihnen seit einer Kuiseb-Exkursion im August 1938 bekannt.

Ihre Autos verstecken sie in einer 5km nördlich gelegenen Schlucht. Eine Batterie bauen sie aus und tragen sie vorsichtig zurück, um ein Radio betreiben zu können. Sie verfolgen den Kriegsverlauf und hören Sinfoniekonzerte von Radio Kapstadt. Die Autobatterie laden sie mit einem zerlegbaren Windgenerator.

Die Suche nach Wasser, Wild und Salz führt die beiden auf mehrere Erkundungstouren in die weitere Umgebung, z.B. in die Goagosberge und zum Rotstock. Die Bleikügelchen der Schrotmunition schmelzen sie teilweise zu größeren Kugeln um, damit auch auf weitere Entfernungen Gemsböcke (Oryx) und Zebras erlegt werden können.

Sie studieren Wildwechsel, kartieren ihre Umgebung und führen geologische Forschungen durch.

Die Jagdbeute wird auf vielfältige Weise haltbar zu machen versucht. Sie stellen Rauchfleisch, Wurst, Biltong (in Streifen geschnittenes Trockenfleisch) und Fleischextrakt her.

Kurze Filmsequenz am Karpfenkliff (eigenes Werk). Unter dem Überhang lag das erste Versteck.

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Überreste der ersten Unterkunft. Blick ins “Wohnzimmer” (eigenes Foto).


Lage des Karpfenkliffs am Kuisebcanyon.
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Kolk im Kuisebrivier, ca. 500m südlich der Kuisebbrücke.
© Jens-Uwe Köhler. Quelle

Juni 1940
Kapitulation Frankreichs, Angriff auf England. Vor dem Hintergrund des andauernden Krieges diskutieren Henno Martin und Hermann Korn über Sinn und Zweck menschlichen Daseins.

Ihren Alltag halten sie auch in Fotografien fest. Darüber hinaus malt Hermann Korn Aquarelle und spielt Violine.

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Aquarell, signiert “H. Korn 1940”.
Blick aus dem Ostausgang des Karpfenkliffs nach Südosten auf den Rotstock und die Marmorberge. Der breite Taleinschnitt links der Bildmitte zeigt ein Stück des Kuiseb-Hauptcanyons.
Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Klaus Hess Verlags.

September 1940
Erste Kontaktaufnahme zu Werner Siedentopf, Besitzer der Niedersachsen-Farm. Sie bleiben 3-4 Tage und fühlen sich wie im “Schlaraffenland”. Es folgen mehrere solidarische Hilfeleistungen Siedentopfs, wie die Notversorgung des von einem Oryx gespießten Hundes Otto mit Waffenöl und die Reparatur einer Brille.

Im Handlungsstrang von “Wenn es Krieg gibt, ...” findet dieser Kontakt später, Anfang 1941, statt.

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Die heutige Gästefarm Niedersachsen. Quelle

Oktober 1940
Sommerbeginn, Gluthitze. Das Wasser in den Kolken beginnt zu sinken. Zwar sind seit sechs Monaten erste Regenwolken in Sicht, es fällt aber kein Niederschlag am Karpfenkliff.

November 1940
3-tägige Wanderung entlang der Goagosberge, Entdeckung des Nausgomabriviers.

Weihnachtszeit 1940
Der erste Regen seit neun Monaten!

Ende Januar/Anfang Februar 1941
Schlechte Wasser- u. Wildsituation am Karpfenkliff, deswegen “Umzug” ins 2. Versteck am Nausgomab am Rand der Niedersachsen-Farm. Gute Jagderfolge an einem natürlichen Ansitz oberhalb der Bitterquelle.

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Zweites Versteck am Nausgomab.
© Jens-Uwe Köhler. Quelle

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Hermann Korn und Hund Otto vor dem Versteck am Nausgomab. In der “Garage” das Coupé.
Foto: Henno Martin. Quelle

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Blick ins Nausgomabrivier in Richtung der ca. 2km entfernten Bitterquelle.
© Matthias Gößmann 2013

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Bitterquelle mit idealem, natürlichen Ansitz.
© Matthias Gößmann 2013


Lage des Nausgomab-Verstecks auf der Niedersachsen-Farm.
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Juni 1941
Einmarsch in Russland. Das Wasser in den Kolken sinkt.

September 1941
Mühevoller Bau eines Wassertanks aus Steinplatten und Riemen, um nicht ständig den steilen und beschwerlichen Weg ins Rivier nehmen zu müssen.

Oktober 1941
Nach dem Erspähen einer Polizeipatrouille am Nausgomab, Wechsel in das dritte und letzte Versteck (heutiges Kraaipoort-Farmgebiet). Wegen der Verschmutzung der Wasserstelle durch Paviane nennen sie diese Behausung Affenloch. Der Wassertank, gerade acht Tage alt, muss am Nausgomab zurückgelassen werden. Die Reste davon sind noch heute dort zu sehen.


Lage des dritten Verstecks (Kartenmitte).
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Blick vom Lager im Rivier zur Notwohnung am Berghang, unterhalb des Überhangs.
© Matthias Gößmann 2013

Auch wenn das Karpfenkliff und das Nausgomab-Versteck breiten Raum in Henno Martins Buch einnehmen, verbringen die beiden hier doch die längste Zeit ihrer Flucht (ca. 11 Monate).

24. Oktober 1941
34. Geburtstag Hermann Korns, “Hauseinweihung” am Affenloch. Die bei der Flucht mitgenommenen Esswaren gehen langsam zur Neige.

Jahreswechsel 1941/42
Wagemutige Fahrt Hermann Korns nach Windhoek, um Lebensmittel zu beschaffen. Wegen der Feiertage ist Windhoek fast menschenleer.

Mitte Februar 1942
Wolkenbruchartiger Regen, 100mm in einer halben Stunde. Das Lager im Rivier wird von den Wassermassen erfasst. Die beiden retten sich und ihre Habseligkeiten mit Mühe und Not auf einen etwa 40m höher gelegenen Berghang. Dort errichten sie in einem langen, schmalen Spalt eine Notwohnung, die sie später wegen ihrer Form ‘Schlafwagen’ nennen.



Abbruch

3. September 1942
Ende des Wüstenabenteuers aufgrund gefährlichen Vitaminmangels bei Hermann Korn. Vor der Gerichtsverhandlung schaffen sie es, ihre Aussagen mit denen beteiligter Zeugen in aller Eile abzustimmen. Nach kurzzeitiger Haft und der Verurteilung zu einer geringen Geldstrafe dürfen sie ihre Forschungen und Wasserbohrungen fortführen.

Der berufliche Alltag trennt die beiden in der Folgezeit. Die in den Anfangsjahren im Naukluftgebirge gesammelten Forschungsergebnisse bleiben unausgewertet liegen. Einzig in der Geologischen Rundschau vom März 1950 erscheint ein Bericht über einen von Henno Martin gehaltenen Vortrag, der u.a. die bisher unveröffentlichten Forschungen thematisiert.

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9. August 1946
Gegen 22:30 h, im Südwesten des Stadtzentrums von Windhoek. Hermann Korn kommt ums Leben, als er mit seinem Auto bei hoher Geschwindigkeit längs über Bahnschienen fährt. Das Auto fällt von einer Eisenbahnbrücke ins trockene Gammamsrivier. Hermann Korn, 38 Jahre alt, ist sofort tot. Der Biograph Peter v. Egan-Krieger schreibt nicht von geplantem Suizid, sondern von “Inkaufnahme der Lebensgefahr”. Sein Grab auf dem Windhoeker Friedhof hat die Nummer 1023.

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Die Unfallstelle.
© Jörg Seufert, Mai 2010

Kurze Filmsequenz am Grab von Hermann Korn (eigenes Werk).

1950
Beginn der Niederschrift von “Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste”. Motivation Henno Martins ist, seiner zukünftigen Ehefrau über seine Vergangenheit zu erzählen. Ersterscheinung in Deutschland 1956.



Medien

  • Literatur
  • Grafik Hermann Korn - Zwiegespräch in der Wüste
    Briefe und Aquarelle aus dem Exil 1935 bis 1946
    Mit einer Lebensbeschreibung, hrsg. von Peter v. Egan-Krieger
    namibiana Buchdepot, ISBN 3-9804518-9-5

    Grafik Henno Martin - Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste
    two BOOKS Verlag, ISBN 978-3-935453-02-8

    Leseprobe des Kapitels “Die Gramadullas”.

    Im Englischen heißt das Buch The Sheltering Desert. In der Universal Library des Internet Archives gibt es das komplette Buch online in der englischen Ausgabe von 1958 als PDF, reine Textdatei oder aufbereitet für eBook-Reader.

    Fotos aus der Kuisebregion - Kurze Bildsequenz von two BOOKS

    Martin Eberhardt - Zwischen Nationalsozialismus und Apartheid
    Die deutsche Bevölkerungsgruppe Südwestafrikas 1915-1965
    LIT Verlag, ISBN 978-3-8258-0225-7
    Voransicht bei Google books

    Christine Bausch - Einsamkeit in der Wüste statt Lagerhaft
    Report in der Allgemeinen Zeitung Mainz vom 30. Mai 2015



  • Artikel zum Thema ‘Internierung in Andalusia’
  • Andalusia - Ein vergessenes Kapitel deutscher Geschichte
    Kurzer Dokumentarfilm vom Verfasser dieser Webseite, nominiert für den Camgaroo Award 2014.

    Grafik Giselher W. Hoffmann(†) - Die verlorenen Jahre
    Roman, der zur Zeit des Zweiten Weltkriegs in Südwestafrika spielt.

    Golf Dornseif(†) - Südwester Internierungsjahre: Klein-Danzig und Andalusia
    Feature G. Dornseifs anhand der Quellschriften Erinnerungen an die Internierungszeit 1939-1946 von Rolf Kock und ‘Kampwitwen’ von Ursula Massmann (Namibiana Vol. II (2) 1980, S. 23-35).

    Wolfgang Reith - Begraben unter dem Kreuz des Südens: Ein fast vergessenes Kapitel deutsch-südafrikanischer Geschichte

    Paul Schamberger - Ein Besuch in Andalusia weckt Erinnerungen und Fragen
    Artikel online im Archiv der Allgemeinen Zeitung Windhoek.

    Genealogische Gesellschaft Südafrikas - Städtischer Friedhof Jan Kempdorp
    Fotos von Gräbern der während der Internierungszeit verstorbenen Häftlinge.



  • Dokumentationen
  • Silvia Schippers(†) - Flucht in die Wüste (Privates Filmprojekt, bisher nicht veröffentlicht)
    Ein Film zu dem Buch “Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste” von Prof. Dr. Henno Martin
    Spieldauer 51 Minuten, 1998. © silviaschippers <at> yahoo <punkt> de
    Die ersten fünf Minuten dieser Doku bei YouTube

    DVD-Kopien dieser Doku gibt es u.a. auf der Gästefarm Niedersachsen.

    Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste - Eine Flucht aus Nazi-Deutschland
    NDR-Dokumentation, Erstausstrahlung 20.05.2002, 45 Min., telemontis production.

    Gefördert von der nordmedia Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen.

    Ankündigung o.g. Dokumentation in der Allgemeinen Zeitung Windhoek.

    DVD-Kopien dieser Doku gibt es beim NDR-Mitschnittservice.



  • Verfilmung
  • Grafik The Sheltering Desert (Vine International Pictures 1992, 106 Min.)
    Regie: Regardt van den Bergh
    Produktion: Anne-Linda du Toit, Cedric M. Kuhlenthal
    Drehbuch: Roderick Mann
    Darsteller: Jason Connery (H. Martin), Rupert Graves (H. Korn), Joss Ackland (Col. Johnston)

    Kurzinfo zum Film bei cinema.de
    Der gesamte Film auf Englisch bei YouTube



  • Hörspiel
  • Grafik Exodus Namib
    Autor/Regie: Kai-Uwe Kohlschmidt
    Produktion: Rundfunk Berlin-Brandenburg, 2013

    Info bei rbb-online
    Hörproben bei Amazon



  • Download
  • Sammlung von Ortsmarken zur Ansicht in Google earth
    Mit ergänzenden Fotos, Stand: April 2015



  • Informationen
  • Zusammengestellt von Robert Raderschatt - Stand: August 2017
    Kontakt: robert <at> namutoni <punkt> de

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